Linear geregeltes Netzteil als zuverlässiges Labornetzgerät

Ideal für Labor-Anwendungen oder Automatisierungslösungen

Ein linear geregeltes Netzteil wird in seiner Dimensionierung durch folgende Faktoren bestimmt:

  • Stabilität
  • Einsatzzweck
  • Einstellbarkeit der Ausgangswerte
  • Restwelligkeit
  • Belastbarkeit der Ausgangsspannung
  • Wechselnde Betriebsart als Konstantspannungsquelle oder Konstantstromquelle
  • Schnittstellen

Grundsätzlich unterscheidet man ungeregelte Netzteile, ein linear geregeltes Netzteil oder Schaltnetzteile.

Linear geregeltes Netzteil mit Transistorlängsregler

Der Längstransistor dient dazu, ein linear geregeltes Netzteil in der Spannung zu stabilisieren. Dazu wird der Längstransistor über ein Differenzsignal angesteuert. Dieses ergibt sich aus der Ausgangsspannung und einer internen Referenzspannung. Je nach eingestellten Werten, wird der Transistor zugesteuert und bewirkt eine Erhöhung der Ausgangsspannung, bis der Sollwert erreicht ist.

LNG-Serie -kompakte Tischnetzgeräte, linear geregelt

Ein linear geregeltes Netzteil der LNG Serie von Heinzinger bietet je nach Modell einen Leistungsbereich bis 200 Watt für verschiedene Spannungs- und Strombereiche. Die benutzerfreundlich gestalteten Geräte können jeweils bis Nennspannung oder Nennstrom getrennt über Bedienelemente oder externe Interfaces gesteuert werden. Die serienmäßige Analogschnittstelle ist ideal für die Nutzung in der Industrie oder die Automatisierung.

Linear geregeltes Netzteil LNG – die Eckdaten

Geringe Restwelligkeit und gute Stabilität zeichnen die Geräte aus. Das Gerät ist für den Dauerbetrieb geeignet und für jede Lastart ausgelegt. Für den Einsatz in EMV sensiblen Bereichen ist ein linear geregeltes Netzteil besonders geeignet. Im Gegensatz zu Schaltnetzteilen verursachen sie keine hochfrequenten Störungen.

Wenn ein linear geregeltes Netzteil für Sie interessant ist und Sie dazu noch Fragen haben, dann melden Sie sich gerne unter Telefon +49 8031 2458 0 oder per Mail an info(at)heinzinger(dot)de