Umweltfreundlich simulieren - ELEKTROMOBILITÄT

Elektromobilität durch Batteriesimulation

Mit der Entwicklung im E-Fahrzeugbereich haben sich in den letzten zehn Jahren auch die Anforderungen an die Batteriesimulation grundlegend geändert. Lagen die Spannungen früherer Netzgeräte ausschliesslich im Bereich von 16 bis 30 Volt (12-V-/24-V-Bordnetze), sind heute auch Spannungen bis 1200 V (Simulation von Hochvoltsystemen für EV- & HEV-Fahrzeug- sowie Komponententest) gefragt. Während die Niederspannungsnetzgeräte (bei Strömen zwischen 500 A und 5.000 A) als DC-Quelle die Starterbatterie ersetzen, sind die Anforderungen für die Batteriesimulation bei Elektrofahrzeugen vielfältiger. Moderne Prüfstands-

Energiesysteme (wie die Heinzinger ERS-Serie), können sowohl als Quelle wie auch als Senke arbeiten und die vom Verbraucher zurückgelieferte DC-Energie entweder als Netzspannung rückspeisen oder – bei Zwei-Kanal-Lösungen – über einen Zwischenkreis an weitere Verbraucher abgeben. In der Automobil- und Zulieferindustrie werden diese Systeme inzwischen in Testständen von Hybrid-Antrieben und Elektrofahrzeugen verwendet. Aber auch im Komponententest finden die Geräte Verwendung. Herstellerunabhängige Testhäuser statten ihre Prüfplätze heute ebenfalls mit den zukunftsträchtigen Netzgeräte-Systemen aus.

Jetzt Anfrage stellen

Sie wollen mehr über Netzgeräte von Heinzinger wissen?

Batterietests

Tests von Hochvolt-Batterien im EV- und HEV-Bereich

mehr zu Batterietests
Detektoren

Detektoren zur Erforschung von Materie

mehr zu Detektoren
Service

Der umfangreiche Service beginnt lange vor dem Kauf unserer Produkte

mehr zu Service
Karriere

„Mit Menschlichkeit zum Erfolg“

mehr zu Karriere