Was ist eine Batterie?

Eine Batterie speichert elektrochemische Energie, die bei der Entladung durch eine Redoxreaktion in elektrische Energie umgewandelt wird. Die Urform der Batterie, das Volta-Element, wurde von Alessandro Volta (1745-1827) entwickelt, aus dem sich das galvanische Element ableitet (nach Luigi Galvani, 1737-1798). In einer Batterie werden mehrere galvanische Elemente meist in einer Serienschaltung zusammengeschaltet. In vielen batteriebetriebenen Geräten werden einzelne Batteriezellen in einer Serie hintereinandergeschaltet, um die Gesamtspannung zu erhöhen.

Man unterscheidet bei den galvanischen Elementen in Batterien zwischen nicht-wiederaufladbaren Primärelementen und wiederaufladbaren Sekundärelementen (Akkumulatoren).  Benannt werden Batterien entweder nach ihren chemischen Bestandteilen (Blei-Batterie, Lithium-Ionen-Batterie) oder aber nach ihrem Verwendungszweck: Starterbatterien in Verbrennungsmotoren, Hybridbatterien in Hybridantrieben oder Traktionsbatterien für den Antrieb von Fahrzeugen. 

Allessandro Volta hat die Urform der Batterie erfunden, das Volta-Element. Daraus entwickelte Luigi Galvani das galvanische Element, das auch heute noch Hauptbestandteil einer Batterie ist. 

Eine Batterie speichert elektrochemische Energie, die bei der Entladung in elektrische Energie umgewandelt wird.

Eine Batterie kann nach ihrer Entladung nicht wieder aufgeladen werden, ein Akku aber schon.

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